Chelattherapie – begleitende Unterstützung von Ausleitungsprozessen

Die Chelattherapie ist ein therapeutisches Verfahren, das begleitend zur Unterstützung körpereigener Ausleitungs- und Regulationsprozesse eingesetzt wird. Dabei kommen chelatbildende Substanzen zum Einsatz, die bestimmte Metalle binden können.

Die Anwendung erfolgt individuell, indikationsbezogen und im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts. Sie stellt keinen Ersatz für eine schulmedizinische Chelatbehandlung mit anderen chelatbildenden Substanzen dar.

Das Behandlungsangebot ist ab April 2026 verfügbar.